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Kolmanskuppe die Geisterstadt

Als im April 1908 der Arbeiter Zacharias Lewala einen schönen Stein fand, der sich bei genauerer Untersuchung als Diamant herausstellte, begann der große Diamantenrausch. Das war die Entstehungszeit von Kolmanskuppe. Alle Gebäude von Kolmanskuppe wurden in den Jahren 1908 bis 19010 erbaut. In Kolmanskuppe lebten damals 344 Europäer und über 800 Ovambo.
Es gab eine Schule, Krankenhaus, Theater, Kino, eine Bibliothek, eine Bar, eine Eisfabrik, eine Schlachterei, einen Ballsaal, eine Turnhalle, eine Kegelbahn und ein Kasino. Kolmanskuppe war für die damalige Zeit sehr hoch entwickelt .
Man musste den deutschen Spezialisten viel bieten um sie in die Wüste zu locken. Im Jahre 1928 wurden bei Oranjemund große Diamantenvorkommen entdeckt und 1938 wurde Kolmanskuppe stillgelegt uns alles wurde umgesiedelt. Nun war Kolmanskuppe verlassen und die Stadt die einmal so hoch entwickelt war, wurde zur Geisterstadt.




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