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Die Victoria Fälle

Entdeckt wurden die Victoria-Fälle vom schottischer Missionar David Livingstone. Er hörte bereits 1851 von ihnen und entdeckte sie vier Jahre später, am 16. November 1855. Seiner damaligen Königin Victoria zu Ehren benannte er sie Victoria Falls. Livingstone war dem Zambesi Fluss von seinen Quellen im Nordwesten Zambias gefolgt und hatte während dieser Expedition immer wieder von "Mosi oa Tunya" gehört,wie die Einheimischen die Fälle nannten.

Übersetzt bedeutet Mosi oa Tunya, Rauch der donnert. In der Regenzeit stürzen bis zu 550.000 Kubikmeter Wasser pro Minute die Fälle hinunter.Dadurch entsteht eine mehrere hundert Meter hohe Gischt- und Nebelwolke, die noch aus 30km Entfernung zu sehen ist.



Victoria Falls heißt auch die Grenzstadt am Sambesi in Simbabwe. Gegenüber in Sambia liegt die Stadt Livingstone. Beide Orte sind durch eine legendäre Brücke verbunden, die die 100 m tiefe Schlucht des Zambesi River hinter den Victoriafällen überspannt. Es werden viele Attraktionen angeboten wie z.B. Bungeespringen von der 1902 erbauten Eisenbahnbrücke oder Wildwasserrafting sowie Rundflüge.

Auf einer Breite von 1700m stürzt der Fluss Zambesi an der Grenze von Zambia und Zimbabwe etwa 119m in die Tiefe. Damit sind die Viktoriafälle der längste Wasserfall der Erde. 1989 wurden die Victoriafälle von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.






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